1. Was soll das Bad im Alltag leisten?
Notieren Sie, was heute gut funktioniert – und was Sie verändern möchten. Geht es um mehr Platz, eine andere Aufteilung, weniger sichtbare Fugen oder eine ruhigere Materialwirkung? Konkrete Wünsche sind hilfreicher als ein fertiger Produktkatalog. Denken Sie auch daran, wer das Bad nutzt und ob sich diese Nutzung in den nächsten Jahren verändern könnte.
2. Was ist bereits vorhanden?
Ein Grundriss und Fotos geben einen ersten Eindruck von Raum, Anschlüssen und Oberflächen. Wenn Unterlagen zu früheren Arbeiten vorhanden sind, legen Sie sie dazu. Für die weitere Planung muss der tatsächliche Zustand vor Ort betrachtet werden; ein Foto ersetzt diese Aufnahme nicht.
3. Welche Atmosphäre wünschen Sie sich?
Sammeln Sie wenige, gezielt ausgewählte Beispiele. Achten Sie darauf, was Ihnen an ihnen gefällt: das Licht, die Materialkombination, das Format oder die Raumaufteilung. So entsteht ein Gespräch über Ihre Wünsche, aus dem sich eine passende Gestaltung entwickeln lässt.
4. Wie soll die Bauzeit organisiert werden?
Besprechen Sie früh, welche Räume während der Arbeiten zugänglich bleiben müssen und welche Ausweichmöglichkeiten es gibt. Termine, Lieferzeiten und der konkrete Umfang werden erst im weiteren Planungsprozess miteinander abgeglichen.
Ihre Unterlagen für das erste Gespräch
Fotos, Grundriss, Projektadresse, eine kurze Wunschliste und ein grober Zeitrahmen sind ein guter Anfang. Ein bereits vollständig ausgearbeitetes Konzept ist dafür nicht nötig.
